Der Klimawandel – ein aktuelles Thema

Ein Eisbär auf einer schmelzenden Eisscholle – Ein uns allen bekanntes Bild, welches die Folgen des Klimawandels und der dadurch entstandenen globalen Erderwärmung ausdrückt. Dieses Bild verdeutlicht die Risiken mit denen wir uns in der Zukunft, aber auch bereits heute auseinandersetzten müssen.

Ein Weiter-So gibt es nicht. Der Klimaschutz ist die größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts.

Dies bemerkte die Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits 2007. Das Zitat verdeutlicht, dass die Auswirkungen des Klimawandels und der Klimawandel selbst eine Herausforderung für die ganze Welt darstellen. Es muss etwas geändert werden, damit die Probleme mit den Auswirkungen des Klimawandels in Zukunft nicht noch gravierender werden. Allerdings ist es nicht ganz einfach, dem Klimawandel unter anderem durch Anpassung entgegenzuwirken. Viele Ursachen für den Klimawandel, wie zum Beispiel die Treibhausgas-Emission durch den Autoverkehr sind der Menschheit durchaus schon seit längerer Zeit bekannt, allerdings ist das Auto eines der Hauptverkehrsmitteln in der heutigen Zeit. Unter anderem dadurch ist der Umsetzung für eine nachhaltige Zukunft und eine geringere Treibhausgas-Emission Grenzen gesetzt.

Der Klimawandel weltweit ist derzeit ein sehr aktuelles Thema für die Menschheit und Umwelt. Die Auswirkungen des Klimawandels sind heutzutage durchaus schon spürbar und auch für die Zukunft relevant. Klimakonferenzen auf der ganzen Welt versuchen mögliche Lösungen für die aktuelle Problematik des Klimawandels zu finden. So auch die derzeitige Klimakonferenz in Paris. Vertreter aller Länder versammeln sich, um Auswege und Möglichkeiten für eine nachhaltige Zukunft zu finden.

Die UN-Klimakonferenz in Paris

Die UN-Klimmakonferenz findet als 21. UN-Klimakonferenz vom 30. November bis zum 11. Dezember statt. Diese Klimakonferenz ist wie alle anderen Klimakonferenzen von großer Bedeutung, da hier eine internationale Klimaschutz-Vereinbarung verabschiedet werden soll. Der französische Außenminister Laurent Fabius hat hierbei den Vorsitz.

Bei der Konferenz sind viele Verhandlungsteilnehmer aus allen Staaten der Welt vertreten. Die jeweiligen Staaten Bedenken ihre Klimaschutzziele bereits im Vorfeld und bringen diese dann in die Konferenz ein. Sie kommen zusammen, um Verträge und Vereinbarungen, welche jahrelang vorbereitet wurden, zu beschließen. Jedoch ist es nicht einfach, innerhalb dieser zwei Wochen, an denen die Konferenz stattfindet, auf eine gemeinsame Lösung und ein gemeinsames Ziel für die zukünftigen Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels zu kommen.

Wir müssen die Themen Klimawandel und Klimaschutz auf der internationalen Agenda halten. Auch wenn wir nicht schnell zu globalen Antworten kommen: Wir müssen miteinander im Gespräch bleiben. (Regine Günther, Leiterin Klimapolitik WWF Deutschland)

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